Pfarrgemeinden

Hechingen - St. Jakobus / St. Luzen


Malerisch liegt Hechingen am Fuße der Schwäbischen Alb und des Zollerberges. Die Siedlung wurde 786 erstmals urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sie sich zur Stadt und wurde zur prächtigen Residenzstadt ausgebaut, was Renaissanceschloss, Lustgarten, Stadtturm, Pfründehospital und das ehem. Kloster St. Luzen auch heute noch bezeugen.

Hechingen ist heute ein Mittelzentrum mit ca. 12 000 Einwohnern in der Kernstadt (knapp 20.000 EW mit den Stadtteilen) mit einer wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung für die Region.

Während von Anfang an Stetten als Filiale von St. Jakobus mitbetreut wurde, kamen in den 90er Jahren weitere Zuständigkeiten hinzu. Zu einer umfassenden Umstrukturierung kam es, als am Pfingstmontag 2002 die Seelsorgeeinheit (SSE) St. Luzius errichtet wurde, die von einem Priester und einem Seelsorgeteam geleitet wird. Die SSE umfasste alle Stadtteile Hechingens, also insgesamt neun Gemeinden mit ca. 9000 Katholiken (davon 5752 in Hechingen). Ab Januar 2015 wird aus der Seelsorgeeinheit St. Luzius Hechingen die Kirchengemeinde St. Luzius Hechingen.

Wie sehr sich die Pfarrei auch heute ihrem Patron verbunden fühlt, kommt nicht zuletzt im Patronatslied zum Ausdruck, in dem es heißt: „Herr, lass zu diesen Zeiten, deine Jünger nicht allein! Jakobus möge uns begleiten, helfend uns zur Seite sein.“

Kirche St. Jakobus

Der imposante Turm (mit Kreuz 55,5 m hoch) überragt majestätisch das Stadtbild. Nicht von ungefähr ist er darum zusammen mit dem unteren Turm Teil des Hechinger Logos. Nach einem quadratischen folgt, von Eckvasen fl ankiert, ein rundes Geschoss, das mit einer glockenförmigen
Haube abschließt. Die plastischen Einzelheiten sind Arbeiten des Bildhauers Moses Schelderle nach Zeichnungen d`Ixnards.

Das Hauptportal ist überdeckt mit einem kräftigen Gesims auf Konsolen mit freihängenden Lorbeerkränzen. Darüber befi ndet sich zwischen zwei Urnen das Hohenzollerische Allianzwappen. Über der Tür trägt eine Marmorplatte den Namen des Erbauers Fürst Joseph Wilhelm, die Jahreszahl 1782 sowie die programmatische Aufschrift: Ecce taber naculum Dei cum hominibus; et habitabit cum eis („Seht, das Zelt Gottes unter den Menschen; und er wird in ihrer Mitte wohnen“) Offb 21,3.

Vollkommen symmetrisch entwickelt sich der Grundriss in der West-Ostachse. Das Langhaus, das den Charakter eines festlichen Saal baus hat und mit 53 m Länge der Höhe des Turms entspricht, er weitert sich vor dem Chor durch zwei querschiffartige Seitenkapellen. Nach Osten schließt sich in der Mittelachse die geräumige Sakristei an, im Westen greift das Langhaus mit zwei Treppenhäusern zur Hälfte um den quadratischen Turm. Er enthält zu ebener Erde den Haupteingang, eine Vorhalle und rechts und links je eine Andachtskapelle, darüber die Fürstenloge und im zweiten Stock die Orgelempore.

Festlich wirkt der Raum in dieser beeindruckenden symmetrischen Einheitlichkeit und seiner „schlichten Großartigkeit“. Jede Säule fehlt, und so ist der Blick frei auf das Zentrum des Gotteshauses: das imposante Kreuzigungsbild, vor dem der Hochaltar mit dem Tabernakel und den Anbetungsengeln aufragt.

Kirche St. Luzen

Die ehemalige Pfarr- und Wallfahrtskirche in der Unterstadt, einst Oberhechingen.

Der Weg zur Kirche führt durch einen Torbogen, in dessen muschelbekrönter Nische die Figur des hl.Franziskus steht. Kirche, ziemlich sicher St.Luzen, und Pfarrei Hechingen sind seit 1216 belegt. Im Chor freigelegte Rundbogen aus der Romanik weisen auf die Entstehung der Kirche vor dem Jahre 1000 hin. Im Jahre 1328 wird durch eine Urkunde des Papstes Johannes XXII. von Avignon der Pfarrkirche St. Luzen ein Ablaß verliehen und beweist damit ihre Existenz. 1488 wurde die Kirche"Unsere liebe Frau und St. Jakobus" in der Oberstadt geweiht. Um 1500 wurde sie faktisch Pfarrkirche, urkundlich dann im Jahre 1536. Der Zollergraf Eitelfriedrich II., gest. 1512, übergab Herzog Ulrich von Württemberg als Testamentsvollstrecker sein Testament. Dieses enthielt Bestimmungen über den "im gotsacker" (Friedhof der Pfarrei) geplanten Neubau des Klosters St. Luzen für reformierte Barfüßer. Die Söhne hatten trotz Verpflichtung den Nachlaß bald "verschwendt und verthon". Graf Karl.I., der 1576 starb, versuchte einen Barfüßerorden anzusiedeln. Dieser weigerte sich jedoch, da der Friedhof dem Kloster zu nahe war. Zudem wollten die Hechinger dort kein Spital haben, weil sie es hätten mit Holz versehen müssen. Graf Eitelfriedrich I. von Hohenzollern-Hechingen, Urenkel von Eitel Friedrich II., realisierte dessen Testament. Im Stiftungsbrief des Grafen und seiner Gemahlin, Gräfin Sibylla von Zimmern, legten sie fest: Das gräfliche Haus wolle mit der Klostergründung St. Luzen "seine katholischen Untertanen bei dem allein seligmachenden romanischen Glauben durch P.P. Franziskaner erhalten". Durch diese seien die Landesuntertanen "von dem herum tief eingewurzelten Lutterthumb erhalten worden". Das Haus Zollern verpflichtete sich zu einer dauernden baulichen Unterhaltung des Klosters und zu jährlichen Almosen für die Barfüßer-Mönche. Von 1586 bis 1589 werden Kirche und Kloster gebaut. Der Graf hat sich persönlich um die Gestaltung gekümmert und somit entstand in wenig franziskanischer Weise die Kirche mit Innenausstattung im Renaissance-Stil unter Einbeziehung des Baukörpers der Vorgängerkirche. Im Netzgewölbe sind die Wappen von Eitelfriedrich und seiner Gemahlin sowie deren weiblicher Ahnenfolge zu sehen. Die Wände sind durch eine reiche Stukkdekoration gegliedert, vom Herrenberger "Gipser" Wendel Nufer geschaffen. Das wertvollste Stück, die Kanzel mit den Evangelisten und Maria mit dem Kind, stammen vom Ulmer Bildhauer Hans Amann.


Patrozinium: 25. Juli

Der hl. Jakobus der Ältere wurde zusammen mit seinem Bruder Johannes von Jesus zum Jünger berufen (Mt 4,21). Beide Brüder bildeten zusammen mit Simon Petrus den engsten Freundeskreis Jesu. Sie waren Zeugen von dessen Verklärung (Mt 17,1) und von dessen Leiden im Garten von Getsemani (Mt 26,37). Als erster der Apostel erlitt Jakobus 44 n. Chr. unter Herodes Agrippa I. den Märtyrertod (Apg 12,2). Der Legende nach soll der hl. Jakobus auch in Spanien missioniert haben und sein Leichnam auf wundersame Weise nach Santiago de Compostela gelangt sein, wohin seit dem 10. Jh. Wallfahrten führen. Seither wird er als Patron aller Pilger und Reisenden angerufen.

Kirche St. Jakobus Hechingen

Der heutige Bau wurde unter dem Fürsten Joseph Wilhelm von 1779-1783 nach Plänen des französischen Baumeisters Pierre-Michel d`Ixnard (1723-1795) errichtet. Dieser war der erste Architekt, der in Süddeutschland den frühklassizistischen Stil konsequent umsetzte. Er hatte bereits künstlerisch beeindruckende Bauten wie die Kirchen in St. Blasien und in Bad Buchau geschaffen, als er den Auftrag für die Hechinger Stiftskirche erhielt, die zum Glanzstück des Klassizismus im süddeutschen Raum werden sollte. Die Ausführung von d`Ixnards Plänen lag zeitweilig in den änden von Christian Großbayer aus Haigerloch, der (nach Differenzen mit d`Ixnard) 1781 von Johann Georg Scheyer abgelöst wurde. Dennoch konnte am 12.10.1783 Fürstbischof Maximilian von Konstanz die Kirche zu Ehren des hl. Jakobus des Älteren einweihen.

Die Kirche wurde zu einem eindrucksvollen Glaubenszeugnis einer Zeit, deren Formensprache sich abwendet von der üppigen barocken Raumgestaltung. Symmetrie und Nüchternheit waren die Ideale des Klassizismus, der von etwa 1750-1840 plastische und architektonische Elemente der Antike aufgriff. Auslöser dafür waren u.a. die Entdeckung römischer Städte wie Pompeji, Herculaneum und der griechischen Tempel in Paestum. Nicht zuletzt die Erschließung vieler neu entdeckter Kunstschätze aus griechischer und römischer Blütezeit durch Werke von Antonio Canova und Johann J. Winckelmann sowie durch neue Museen (1753 das British Museum, 1770 die Vatikanischen Museen, 1793 der Louvre und 1797 das Kaiser-Friedrich-Museum in Berlin) machen den Klassizismus zu einer prägenden gesamteuropäischen Epoche.

Die Vorgängerkirche

Die erste Pfarrkirche Hechingens befand sich in der Unterstadt, bereits 1328 ist als solcher von der St.-Luzen-Kirche die Rede. Mit zunehmender Ausdehnung der Stadt in die „Oberstadt“ wurde dort ab 1472 ebenfalls eine Kirche erbaut, an die mit der Weihe im Jahr 1488 die Pfarreirechte übertragen wurden. Diese Kirche „Unserer lieben Frau und St. Jakob“ war eine hohe, aber kurze Hallenkirche (sie bedeckte nicht mehr als etwa die Hälfte des heutigen Langhauses) mit gewölbtem Polygonalchor sowie einem Turm mit vier Giebeln und steilem, achtseitigem Helm.

1495 errichtete Graf Eitelfriedrich II. gemeinsam mit seinem Bruder Bischof Friedrich von Augsburg an der Kirche ein Kollegiatstift für 12 Stiftsherren, das bis 1806 bestand. Seither führt die Kirche die Bezeichnung Stifts- und Pfarrkirche. 1512 wurde Eitelfriedrich II. im Chor beigesetzt. Die wertvolle Renaissance-Grabplatte (Peter Vischer aus Nürnberg zugeschrieben), die ihn zusammen mit seiner Gemahlin Magdalena von Brandenburg (gest. 1496) zeigt, ist heute im nördlichen Aufbau des Chorraumes eingelassen. Obwohl die Kirche mehrfach instand gesetzt wurde (1613 und 1732), wurde sie zunehmend baufällig. Nach einer gründlichen Inspektion durch kirchliche und fürstliche Bauinspektoren wurde der Abbruch beschlossen, der am 11. 11. 1778 begann.

Kirche St. Luzen Hechingen

...ehemalige Pfarr- und Wallfahrtskirche in der Unterstadt, einst Oberhechingen.

Der Weg zur Kirche führt durch einen Torbogen, in dessen muschelbekrönter Nische die Figur des hl.Franziskus steht. Kirche, ziemlich sicher St.Luzen, und Pfarrei Hechingen sind seit 1216 belegt. Im Chor freigelegte Rundbogen aus der Romanik weisen auf die Entstehung der Kirche vor dem Jahre 1000 hin. Im Jahre 1328 wird durch eine Urkunde des Papstes Johannes XXII. von Avignon der Pfarrkirche St. Luzen ein Ablaß verliehen und beweist damit ihre Existenz. 1488 wurde die Kirche"Unsere liebe Frau und St. Jakobus" in der Oberstadt geweiht. Um 1500 wurde sie faktisch Pfarrkirche, urkundlich dann im Jahre 1536. Der Zollergraf Eitelfriedrich II., gest. 1512, übergab Herzog Ulrich von Württemberg als Testamentsvollstrecker sein Testament. Dieses enthielt Bestimmungen über den "im gotsacker" (Friedhof der Pfarrei) geplanten Neubau des Klosters St. Luzen für reformierte Barfüßer. Die Söhne hatten trotz Verpflichtung den Nachlaß bald "verschwendt und verthon". Graf Karl.I., der 1576 starb, versuchte einen Barfüßerorden anzusiedeln. Dieser weigerte sich jedoch, da der Friedhof dem Kloster zu nahe war. Zudem wollten die Hechinger dort kein Spital haben, weil sie es hätten mit Holz versehen müssen. Graf Eitelfriedrich I. von Hohenzollern-Hechingen, Urenkel von Eitel Friedrich II., realisierte dessen Testament. Im Stiftungsbrief des Grafen und seiner Gemahlin, Gräfin Sibylla von Zimmern, legten sie fest: Das gräfliche Haus wolle mit der Klostergründung St. Luzen "seine katholischen Untertanen bei dem allein seligmachenden romanischen Glauben durch P.P. Franziskaner erhalten". Durch diese seien die Landesuntertanen "von dem herum tief eingewurzelten Lutterthumb erhalten worden". Das Haus Zollern verpflichtete sich zu einer dauernden baulichen Unterhaltung des Klosters und zu jährlichen Almosen für die Barfüßer-Mönche. Von 1586 bis 1589 werden Kirche und Kloster gebaut. Der Graf hat sich persönlich um die Gestaltung gekümmert und somit entstand in wenig franziskanischer Weise die Kirche mit Innenausstattung im Renaissance-Stil unter Einbeziehung des Baukörpers der Vorgängerkirche. Im Netzgewölbe sind die Wappen von Eitelfriedrich und seiner Gemahlin sowie deren weiblicher Ahnenfolge zu sehen. Die Wände sind durch eine reiche Stukkdekoration gegliedert, vom Herrenberger "Gipser" Wendel Nufer geschaffen. Das wertvollste Stück, die Kanzel mit den Evangelisten und Maria mit dem Kind, stammen vom Ulmer Bildhauer Hans Amann.

Kirche St. Jakobus Hechingen

So sehr die Aufmerksamkeit des Besuchers beim Betreten der Kirche auf den Chor gelenkt wird, so lohnend ist es, von vorne aus den Blick zum Eingang zu wenden und die beiden Orgelwerke in Augenschein zu nehmen. Die am 25. Juli 2004 eingeweihte Doppelorgel des Orgelbaumeisters Karl Göckel umfasst die Hauptorgel auf der Empore und eine Chororgel mit beweglichem Spieltisch im rechten Seitenschiff. Beide Orgeln können vom jeweiligen Spieltisch aus einzeln und gemeinsam gespielt werden.

Disposition der Emporenorgel

MANUAL I Hauptwerk: Bourdon 16’, Montre 8’, Bourdon 8’, Flûte harmonique 8’, Prestant 4’, Flûte 4’, Quinte 2 2/3’, Octave 2’, Mixtur IV 2’, Cimbel III 1’, Cornet V 8’, Trompette 8’, II-I sub, II/I, Combelstern, Frère Jacques.

MANUAL II Récit (Schwellwerk): Quintatön 16’, Diapason 8’, Flûte traversière 8’, Bourdon 8’, Salicional 8’, Voix céleste 8’, Prestant 4’,Flûte octaviante 4’, Nasard 2 2/3’, Octavin 2’, Tierce 1 3/5’, Progressio II-IV 2 2/3’, Basson 16’, Trompette harmonique 8’, Basson-Hautbois 8’, Voix humaine 8’, Clairon 4’, Tremblant, II sub.

PEDAL: Soubbasse 32‘, Flûte 16’, Soubbasse 16’, Flûte 8’, Flûte 4’+2’, Violon 8’, Bombarde 16’, Trompette 8’, II-P super, II/P, I/P. Disposition der Chororgel.

MANUAL I (schwellbar): Geigenprincipal 8’, Rohrfl öte 8’, Octave 4’, Octave 2’, Mixtur III 1 1/3’, II/I sub, II/I, CHO-I ab.

MANUAL II (schwellbar): Konzertfl öte 8’, Salicional 8’, Unda maris 8’, Salicet 4’, Oboe 8’, Tremblant doux, II sub, CHO-II ab, CHO-III.

PEDAL: Subbass 16’, Bourdon 8’, II/P super, II/P, I/P.

Kirche St. Luzen Hechingen

Hechingen, der Stammsitz der Hohenzollernfamilie, war ein bedeutendes Musikzentrum im 16. und 17. Jahrhundert. Berühmte Musiker, wie Leonhard Lechner, Jakob Meiland, Rudolf und Ferdinand di Lasso und Jakob Haßler waren hier bei den Hohenzollerngrafen als Hoforganisten oder Hofkapellmeister tätig.
Besonders der kunstliebende Graf Eitelfriedrich IV. legte sehr viel Wert auf eine entsprechend repräsentative Darstellung seines Fürstenhauses.

In seine Zeit fällt u.a. der Bau der Klosterkirche St. Luzen (1586 - 1589) mit der prachtvollen Orgel von Conrad Beckh aus Erfurt (1589).

Ca. 125 Jahre später (1713) baute Urban Reitter aus Hayingen in dieses Orgelgehäuse ein neues Instrument ein und versetzte die Orgel, die vermutlich bis dahin als Lettnerorgel fungierte, auf die neu errichtete Empore.

Es ist ein hinterspieliges Instrument mit einem Doppelprospekt zur Gemeinde und zum Mönchschor auf der Empore.

1975, im Zuge der Renovation der Kirche St. Luzen und der Klosteranlage, wurde die Orgel von Werner Bosch aus Kassel restauriert und erklingt heute wieder in mitteltöniger Stimmung.

Die Disposition:

Manual : C - c³ (kurze Oktave, 45 Tasten)
Prinzipalflöte 8‘ 19. Jh. , Körper aus Fichte, Kerne und Pfeifenfüße aus Eiche
Gedeckt 8‘ vermutlich 1713, Körper aus Fichte, Kerne und Pfeifenfüße aus Eiche
Prinzipal 4‘ vermutlich 1713, 75% Zinn
Flöte 4‘ 19. Jh. ,Körper aus Fichte, Kerne und Pfeifenfüße aus Eiche
Quinte 3‘ vermutlich 1713, Zinn
Oktave 2‘ eines der ältesten Register der Orgel, enthält sehr alte Pfeifen, Zinn
Mixtur 3f. 1‘ die Pfeifen entstammen verschiedenen Epochen, Zinn
Vox humana et Quintadena 8‘ Vox humana: alt; Quintadena: neu

Pedal: C-a ( ohne gis, kurze Oktave, 17 Tasten )
Subbaß 16‘ vermutlich 1713, Körper aus Fichte, Kerne und Pfeifenfüße aus Eiche
Pedalkoppel, Schleifladen, mechanische Traktur

Die Orgel wird regelmäßig im 9.00 Uhr - Gottesdienst am Sonntag bespielt.