Luzius-Blog

Aktuelles aus der Kirchengemeinde St. Luzius Hechingen

Ein Übungsweg in der Osterzeit mit biblischen Betrachtungen, Meditation und eucharistischer Anbetung in der Stiftskirche.

Termine jeweils dienstags ab 12. April 2016 um 19.30h.

Anmeldung bitte im Pfarrbüro!

WILLKOMMEN AUF DEUTSCH am 24.2. um 19.30 Uhr im Burgtheater in Hechingen

Der Dokumentarfilm WILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt die Probleme, die durch die stetig wachsenden Flüchtlingszahlen entstehen und setzt bei den Menschen, ihren Sorgen und Vorurteilen in der bürgerlichen Mitte Westdeutschlands an: Im Landkreis Harburg, der sich zwischen der Lüneburger Heide und Hamburg erstreckt. 240.000 Einwohner, Backsteinhäuser, Weideland – hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.

Doch jetzt leben traumatisierte Flüchtlinge neben Dorfbewohnern, die sich angesichts der neuen Nachbarn um ihre Töchter und den Verkaufswert ihrer Eigenheime sorgen. Junge Männer, die Krieg, Armut und Perspektivlosigkeit entfliehen wollten, sollen in einem 400-Seelen-Dorf untergebracht werden, das weder Bäcker noch Supermarkt hat. Was passiert, wenn Menschen aufeinander prallen, die sich fremd sind?

Über einen Zeitraum von fast einem Jahr begleitet der Film von Carsten Rau und Hauke Wendler Flüchtlinge, Anwohner sowie den Bereichsleiter der überlasteten Landkreisverwaltung – stellvertretend für die 295 Landkreise bundesweit. WILLKOMMEN AUF DEUTSCH ist kontrovers, sehr emotional und auch amüsant und zeigt, dass die Situation schwierig, aber nicht hoffnungslos ist.

Am 24.2. zeigt die Caritas Hechingen in Kooperation mit dem Bildungshaus St. Luzen und dem Landratsamt Balingen den Film im Burgtheater in Hechingen. Es schließt sich eine Podiumsdiskussion an, in denen Landrat Günther-Martin Pauli, Elmar Schubert Geschäftsführer des Caritasverbandes Zollern e.V., Pfr. Markus Gneiting, Projektstelle Diakonie in der LEA Meßstetten, Almut Petersen vom Arbeitskreis Asyl Hechingen, Khalil Takritti anerkannter Asylbewerber aus Syrien, Bircan Akkaya Sozialdienst für Flüchtlinge in der GU Hechingen Rede und Antwort stehen. Moderiert wird die Runde von Andreas Steiner, Leiter des Bildungshauses St. Luzen.

 

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Flyer Filmvorführung

Zum JAHR DER BARMHERZIGKEIT regt Papst Franziskus ganz besonders - wie schon die letzten Jahre - die Aktion "24Stunden für den Herrn" an, und zwar vor dem 4. Fastensonntag, d.h. am Fr. 4. 3. / Sa. 5. 3.
 
In der SSE St. Luzius gibt es die Idee,  von Fr. 4. März , 20 Uhr   bis Sa. 5. März nachmittags bis 17.30h Eucharistische  Anbetung in der Stiftskirche zu halten. Für diese Aktion werden MitbeterInnen gesucht.

Wer  sich vorstellen  kann, an dieser Aktion teilzunehmen, möge sich bitte  in der in der Stiftskirche ausliegenden Liste eintragen.

Am Mittwoch, den 3.2. um 17 Uhr findet im kath. Gemeindehaus, kleiner Saal, ein Vorbereitungstreffen für den Gottesdienst statt. Wir freuen uns, wenn viele interessierte Frauen zu diesem Treffen kommen können und an der Gestaltung mitwirken.

 

Trister könnte das Wetter am heutigen 06.01.2016 kaum sein. Umso prächtiger wirken die Gewänder der acht Sternsinger vor der hohen, ganz in Gold und Licht gekleideten Tanne in der Kirche St. Antonius. Einst machten sich die Weisen auf den Weg, weil sie einen Stern gesehen hatten und kamen nach Bethlehem, um dem Kind zu huldigen und, so Pfarrer Maiwald, „sogar der gestirnte Himmel feierte mit“. Die acht Sternsinger bringen heute, am Fest der Erscheinung des Herren, Segen und Schutz in die Häuser in Sickingen. Zugleich sammeln sie Spendengeld für Kinder in der Welt, die in Not sind.

Die Sternsingeraktion ist die größte Aktion in Deutschland und in der Welt von Kindern und Jugendlichen für Kinder.

An unsere Sternsinger aus Sickingen und an alle anderen in Deutschland und weltweit sagen wir von Herzen Dank, erst Recht an einem so regnerischen, kalten Tag.

Mit 66 Teilnehmern aus dem ganzen Dekanat ging es in diesem Jahr wieder nach Taizé. Vom 1.-08.11. waren wir unterwegs und haben eindrückliche Erfahrungen gesammel. Mit dabei waren 19 Firmanden aus der Kirchengemeinde Hechingen. Besonders im Vordergrund standen die Gebetszeiten und die Gemeinschaft mit vielen anderen Jugendlichen. "Kirche ist hier ganz anders und viel besser als Zuhause", so war oft von den Jugendlichen zu hören. Drei mal am Tag ging es freiwillig in die Kirche. Besonders die Gesänge von Taizé waren für die jungen Menschen so ansteckend, dass sogar Singmuffel in die Lieder eingestimmt haben. Unweigerlich macht man sich dann auch Gedanken über Gott, vor allem in den stillen Zeiten, die in jeder Gebetszeit den Ruhepol bildeten. Taizé sorgt auch immer für Begegnung über die eigene Gruppe hinaus. Die Herbstzeit brachte es mit sich, dass weniger internationale Gäste anwesend waren, dafür aber einige Gruppen aus unserer Diözese u.a. auch der ehemalige Kaplan Hannes Rümmele mit einer Gruppe aus seiner neuen Seelsorgeeinheit. Taizé hat keine Angestellten und deshalb sind alle Jugendlichen auch in unterschiedliche Arbeiten eingeteilt. Und es funktioniert hervorragend. Auch hier gelingt die Verständigung und manch einer hat die Arbeitszeit sogar als die beste Zeit in Taizé empfunden, weil viel gelacht und gemeinsam etwas erreicht wurde.

Eigene Firmtreffen haben die Vorbereitung für die Firmanden noch intensiviert und sie in ihrer Suche nach Gott begleitet.

Viele der Jugendlichen haben gesagt, dass sie gerne im nächsten Jahr wieder mitfahren möchten. Nächstes Jahr geht die Fahrt nicht mehr in den Herbstferien, sondern in der letzten Sommerferienwoche. Eingeladen sind wieder alle Jugendlichen ab 15 Jahren. Die Fahrt wird wieder ein Teil der Firmvorbereitung sein, aber auch für ältere Jugendliche geöffnet.

Am Sonntag 25.Oktober ist in allen Gottesdiensten die Kollekte für die weltweite Mission. In über 100 Ländern der Welt werden an diesem Tag Spenden gesammelt, um damit die pastorale und soziale Arbeit in den etwa 1100 ärmsten Diözesen der katholischen Kirche zu unterstützen. Der Sonntag der Weltmission ist also keine rein deutsche Aktion.

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Erntedank in Weilheim. Kommunionkinder vorgestellt.

Im Rahmen eines Erntedankgottesdienstes wurden in Weilheim auch die drei Kommunionkinder vorgestellt, die im nächsten Jahre erstmalig an den Tisch des Herrn gehen.
Das Dasein der Kinder des Kindergartens lasse die Kirche schön aussehen, meinte Kaplan Rolf Paschke, als die Kleinen mit ihren Erzieherinnen einzogen.  Mit einem Dankgedicht und einem Tanz begrüßten sie die Gläubigen.

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