Luzius-Blog

Aktuelles aus der Kirchengemeinde St. Luzius Hechingen

Am Mittwoch, den 3.2. um 17 Uhr findet im kath. Gemeindehaus, kleiner Saal, ein Vorbereitungstreffen für den Gottesdienst statt. Wir freuen uns, wenn viele interessierte Frauen zu diesem Treffen kommen können und an der Gestaltung mitwirken.

 

Trister könnte das Wetter am heutigen 06.01.2016 kaum sein. Umso prächtiger wirken die Gewänder der acht Sternsinger vor der hohen, ganz in Gold und Licht gekleideten Tanne in der Kirche St. Antonius. Einst machten sich die Weisen auf den Weg, weil sie einen Stern gesehen hatten und kamen nach Bethlehem, um dem Kind zu huldigen und, so Pfarrer Maiwald, „sogar der gestirnte Himmel feierte mit“. Die acht Sternsinger bringen heute, am Fest der Erscheinung des Herren, Segen und Schutz in die Häuser in Sickingen. Zugleich sammeln sie Spendengeld für Kinder in der Welt, die in Not sind.

Die Sternsingeraktion ist die größte Aktion in Deutschland und in der Welt von Kindern und Jugendlichen für Kinder.

An unsere Sternsinger aus Sickingen und an alle anderen in Deutschland und weltweit sagen wir von Herzen Dank, erst Recht an einem so regnerischen, kalten Tag.

Mit 66 Teilnehmern aus dem ganzen Dekanat ging es in diesem Jahr wieder nach Taizé. Vom 1.-08.11. waren wir unterwegs und haben eindrückliche Erfahrungen gesammel. Mit dabei waren 19 Firmanden aus der Kirchengemeinde Hechingen. Besonders im Vordergrund standen die Gebetszeiten und die Gemeinschaft mit vielen anderen Jugendlichen. "Kirche ist hier ganz anders und viel besser als Zuhause", so war oft von den Jugendlichen zu hören. Drei mal am Tag ging es freiwillig in die Kirche. Besonders die Gesänge von Taizé waren für die jungen Menschen so ansteckend, dass sogar Singmuffel in die Lieder eingestimmt haben. Unweigerlich macht man sich dann auch Gedanken über Gott, vor allem in den stillen Zeiten, die in jeder Gebetszeit den Ruhepol bildeten. Taizé sorgt auch immer für Begegnung über die eigene Gruppe hinaus. Die Herbstzeit brachte es mit sich, dass weniger internationale Gäste anwesend waren, dafür aber einige Gruppen aus unserer Diözese u.a. auch der ehemalige Kaplan Hannes Rümmele mit einer Gruppe aus seiner neuen Seelsorgeeinheit. Taizé hat keine Angestellten und deshalb sind alle Jugendlichen auch in unterschiedliche Arbeiten eingeteilt. Und es funktioniert hervorragend. Auch hier gelingt die Verständigung und manch einer hat die Arbeitszeit sogar als die beste Zeit in Taizé empfunden, weil viel gelacht und gemeinsam etwas erreicht wurde.

Eigene Firmtreffen haben die Vorbereitung für die Firmanden noch intensiviert und sie in ihrer Suche nach Gott begleitet.

Viele der Jugendlichen haben gesagt, dass sie gerne im nächsten Jahr wieder mitfahren möchten. Nächstes Jahr geht die Fahrt nicht mehr in den Herbstferien, sondern in der letzten Sommerferienwoche. Eingeladen sind wieder alle Jugendlichen ab 15 Jahren. Die Fahrt wird wieder ein Teil der Firmvorbereitung sein, aber auch für ältere Jugendliche geöffnet.

Am Sonntag 25.Oktober ist in allen Gottesdiensten die Kollekte für die weltweite Mission. In über 100 Ländern der Welt werden an diesem Tag Spenden gesammelt, um damit die pastorale und soziale Arbeit in den etwa 1100 ärmsten Diözesen der katholischen Kirche zu unterstützen. Der Sonntag der Weltmission ist also keine rein deutsche Aktion.

Weiterlesen: Sonntag der Weltmission

Erntedank in Weilheim. Kommunionkinder vorgestellt.

Im Rahmen eines Erntedankgottesdienstes wurden in Weilheim auch die drei Kommunionkinder vorgestellt, die im nächsten Jahre erstmalig an den Tisch des Herrn gehen.
Das Dasein der Kinder des Kindergartens lasse die Kirche schön aussehen, meinte Kaplan Rolf Paschke, als die Kleinen mit ihren Erzieherinnen einzogen.  Mit einem Dankgedicht und einem Tanz begrüßten sie die Gläubigen.

Weiterlesen: Erntedank in Weilheim

Nun danket alle Gott – der Erntedankgottesdienst in der Sickinger St. Antonius Kirche am 04.10.2015 um 9.00 Uhr zelebrierte Pfarrer Maiwald mit fünf Ministranten. „Nichts geschieht durch uns selbst. Alles hat uns Gott geschenkt.“ Auch nach diesem trockenen Sommer hat Gott ein Füllhorn von Erntegaben ausgeschüttet, herrlich arrangiert auf den Stufen zum Altarraum. Die Fürbitten erinnerten daran, die Schöpfung zu bewahren und zu pflegen.

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Unter dem Namen "Förderverein Stiftskirche Hechingen"  gibt es seit Sonntag, 27. September 2015  einen neuen Verein in Hechingen. Zweck des Vereins  ist die finanzielle Unterstützung der Kirchengemeinde St. Luzius in Hechingen bei der ausstehenden Sanierung des Turms der Stiftskirche St. Jakobus.

Bei einem attraktiven Jahresbeitrag von 20€ hoffen die Vereinsgründer auf viele Mitglieder, die sich dem Verein anschließen. Aber auch Spenden sind herzlich willkommen. Im Rahmen von Aktionen/Veranstaltungen sollen weitere Gelder in die Kasse fließen. Der Förderverein hat auch schon ein prominentes Mitglied. Bundesaußenminister a.D. Dr. Klaus Kinkel ist dem Verein als erstes ordentliches Mitglied beigetreten.

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Am Dienstag war Erzengeltag. Das feierte die katholische Kirchengemeinde mit besonderer musikalischer Gestaltung in einem Festgottesdienst in der Michaelskapelle, dem ältesten Teil der Burg.

Michael, Gabriel und Rafael, das sind jene drei Erzengel, denen am 29. September gedacht wird. Michael ist der Namenspatron der Kapelle, worauf besonders ein Relief auf einer Steinplatte hinweist. Darauf ist neben den Heiligen drei Königen und der Jungfrau Maria der Erzengel Michael zu sehen, wie er im Kampf den Drachen besiegt, der für den großen Zerstreuer, also Luzifer als Sinnbild des Bösen steht. Das Feiern der Heiligen Messe am Erzengeltag in der Michaelskapelle ist eine lange und liebe Tradition. Sie wurde von Stadtpfarrer Gabriel Maiwald mit Kaplan Rolf Paschke als Zelebrant im für dieses Fest vorgeschriebenen weißen Messgewand gehalten. Der Erzengel Michael ist der Patron der Katholischen Kirche, aber auch der Deutschen.

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Am Samstag, 19.09.15 hat für 31 Jugendliche aus der Kirchengemeinde St. Luzius Hechingen die Vorbereitung auf ihre Firmung begonnen. Sie hatten sich im Vorfeld bei der Anmeldung zur Firmung für Weg B der Firmvorbereitung entschieden, bei dem sie an mehreren thematischen Firmtagen im Gemeindehaus teilnehmen. Daneben gibt es noch den Weg A, bei dem die 22 Firmanden, die sich für diesen Weg entschieden haben, nach Taizé fahren.

Am ersten Firmtag am Samstag stand zunächst ein kurzes Kennenlernen an, bevor sich die Firmanden Gedanken über ihr Selbstbild machen sollten und Selbstvertrauen tanken sollten. Als Vorbild dafür diente ihnen ein kurzes Video über Nick Vujicic, einen Australier mit kroatischen Wurzeln, der ohne Arme und Beine auf die Welt gekommen ist und aus seinem Glauben Kraft für ein dennoch erfülltes und glückliches Leben zieht und andere dazu ermutigen möchte, sich so anzunehmen, wie sie sind.

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